Was ist Plas­ma?

Wir sind meis­tens der Auf­fas­sung, dass Materie einen fes­ten, flüs­si­gen oder gas­för­mi­gen Zus­tand hat. Aber es existiert noch ein weit­er­er Aggre­gatzu­s­tand, der als Plas­ma beze­ich­net wird.

In einem Plas­ma befind­en sich die Atome oder Moleküle eines Stoffs in einem „angeregten“ Zus­tand. Das Plas­ma erzeugt eine ultra­hochfre­quente Energie, die auf die Haut gerichtet wer­den kann, ohne sie direkt zu berühren.

Da Plas­ma eine Energie erzeugt, die mit ein­er höheren Fre­quenz als Laser­licht schwingt, kommt es zu kein­er Wech­sel­wirkung mit den Bestandteilen der Haut, des Bluts oder des Bindegewebes der Haut, wie dies bei der Laserther­a­pie der Fall ist. Kalt-Plas­ma ist, laut Stand der Forschung, frei von Neben­wirkun­gen.

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  • Ver­feinerung des Haut­bildes: Ent­fer­nung von Schmutz­par­tikeln und Rück­stän­den
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  • Schneller Erfolg bei Behand­lun­gen
  • von Mykosen, Haut- und Nagelpilz, keimver­nich­t­end

In der Medi­zin wird bere­its seit vie­len Jahren erfol­gre­ich mit Plas­ma gear­beit­et um z.B. die Wund­heilung zu beschle­u­ni­gen und Her­pesin­fek­tio­nen zu min­imieren.

 

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© Bild + Text von cNc